Kreditrechner

Online Kredit berechnen

Kleinkredit für Arbeitslose

Da auch Arbeitslose sich einmal etwas leisten möchten, beziehungsweise eine dringende Anschaffung tätigen müssen, ist auch diese Personengruppe hin und wieder auf einen Kleinkredit angewiesen. Doch unter welchen Umständen wird ein Kleinkredit für Arbeitslose gewährt?

Von Banken bekommen Arbeitslose einen Kleinkredit nur, wenn die Kreditvergabe durch einen solventen Bürgen abgesichert ist, oder der Kreditnehmer andere adäquate Sicherheiten vorweisen kann. In manchen Fällen bekommen Arbeitslose sogar einen Kleinkredit vom Arbeitsamt. Ein Beispiel hierfür wäre, wenn das Arbeitsamt einem Arbeitslosen den Führerschein in Form eines Kleinkredits finanziert, damit dieser mobil ist und eine Arbeit annehmen kann.

Was ist der Vorteil von Kleinkrediten?

Aufgrund der geringen Kreditsumme ist bei einem Kleinkredit auch der Zinssatz niedriger. Außerdem bewegen sich die monatlichen Raten zur Abzahlung in einem überschaubaren Rahmen. Ein weiterer Vorteil ist, dass diesen Kredit auch Arbeitslose oder Azubis bekommen können, da sich die Kreditsumme und damit auch die monatlichen Raten in einem überschaubaren Rahmen bewegen.

Was ist der Nachteil von Kleinkrediten?

Wie der Name schon verrät, handelt es sich um ein Darlehen mit geringen Beträgen. Das bedeutet, dass die Summe, die man bekommt, nicht sehr groß ist. Somit lassen sich von einem Kleinkredit nur kleinere Anschaffungen und keine größeren tätigen. Dafür reicht das Geld dann leider nicht aus.

Kleinkredite werden in der Regel bis zu einer Summe von max. 3.500 Euro vergeben, auch ohne Schufa. Dadurch lässt sich der Kleinkredit aber auch mit einem geringen Einkommen zurückzahlen. Bei einer Laufzeit von 40 Monaten ergibt sich beispielsweise nur eine monatliche Belastung von etwas über 100 Euro. Die Kreditzinsen sind allerdings vergleichsweise hoch und bewegen sich in einer Größenordnung von 13 bis 14%.