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Kontokorrentkredit

Der Kontokorrentkredit wird Privatkunden auf dem Girokonto zur Verfügung gestellt und dient der zusätzlichen Liquidität. Er wird vor allem in Anspruch genommen, um außergewöhnlichen Belastungen begegnen zu können oder Liquiditätsengpässe auszugleichen.

Um die Bonität des Kreditnehmers festzustellen, verlangt die Bank geeignete Nachweise, wie z.B. die letzten Gehaltsabrechnungen oder den Arbeitsvertrag. Des weiteren erkundigt sich jeder seriöse Anbieter bei der Schufa, ob negative Einträge vermerkt sind. Sollte dies nicht der Fall sein, und rechtfertigt das monatliche Einkommen die Aufnahme eines Kredites, wird der Kontokorrentkredit bewilligt.

Hierüber wird die Schufa informiert. Anders als bei einem gewöhnlichen Privatkredit, ist bei der Vergabe eines Kontokorrentkredites kein gesonderter Kreditvertrag nötig. Die Unterlagen der Girokontoeröffnung genügen völlig.

Die Höhe der Kreditlinie hängt vom persönlichen Bedarf und dem regelmäßigen Einkommen des Kunden ab. Je nach Anbieter gelten unterschiedliche Höchstgrenzen, wobei in den meisten Fällen ein Kontokorrentkredit vereinbart wird, der dem zwei- bis vierfachen des monatlichen Gehaltes entspricht.

Hinsichtlich der Kosten fallen für den Kreditnehmer, neben den Sollzinsen für die Inanspruchnahme des Kredites, keine weiteren Belastungen an. Die Zinsen werden innerhalb des regelmäßigen Kontenabschlusses dem Girokonto belastet.

Für die Rückzahlung des Kredites sind keine Bedingungen vorgegeben, sodass der Kunde, je nach finanzieller Situation, jederzeit tilgen kann. Da ebenfalls keine befristete Laufzeit vorgegeben ist, steht der Kontokorrentkredit bis auf weiteres zur Verfügung.