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Ausbildungskredit

Der Ausbildungskredit stellt eine Kreditvergabe an Auszubildende dar, sodass bestimmte Bedingungen berücksichtigt werden müssen. Wichtig ist in erster Linie, dass der Auszubildende volljährig und voll geschäftsfähig ist, da Minderjährige keine Kredite aufnehmen können.

Darüber hinaus spielt das vergangene Kreditverhalten des Antragstellers eine Rolle. Hierzu greift die Bank auf eigene Daten und Einträge in der Schufa zurück. Sofern keine negativen Merkmale hinterlegt sind, bestätigt dies die Kreditwürdigkeit des Kunden.

Da durch die Ausbildungsvergütung ein bestimmter monatlicher Gehaltseingang gegeben ist, ist die Aufnahme des Ausbildungskredites möglich. Als zusätzliche Sicherheit kann die Bank die Verpfändung von Sparguthaben, die Eintragung eines Bürgen oder den Abschluss einer Restschuldversicherung verlangen.

Der Ausbildungskredit hat eine vertragliche Laufzeit, die sich an der Dauer des Ausbildungsverhältnisses orientiert. Da ungewiss ist, inwieweit der Kreditnehmer nach der Ausbildung noch über die nötigen finanziellen Mittel zur Rückzahlung des Kredites verfügt, wird die Kreditlaufzeit die Dauer der Ausbildung nicht überschreiten.

Je nach Art der Ausbildung, beträgt die Laufzeit demnach bis zu drei Jahren. Wie bei den meisten Krediten im Privatkundenbereich, ist auch bei einem Ausbildungskredit die Rückführung durch monatliche Raten üblich.

Diese sind in ihrer Höhe gleichbleibend und beinhalten einen Rückzahlungs- und einen Zinsanteil. Um den Ausbildungskredit schneller zurückzuzahlen, können außerdem zusätzliche Sondertilgungen geleistet werden. Wie bei jedem anderen Darlehen, sollte auch vor der Aufnahme eines Ausbildungskredites ein Kreditvergleich durchgeführt werden.