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Ratenkredit Konditionen

Ratenkredite sind sehr beliebt, um beispielsweise Einkäufe im Versandhandel, im Möbelhaus oder beim Autohändler zu tätigen. Vielfach werden Ratenkredite ohne viel Aufwand abgeschlossen, in einigen Fällen ist nicht einmal die Vorlage einer Gehaltsbescheinigung notwendig. Allein der Schufa-Eintrag muss bei der Abfrage positiv sein, dann kann der Kredit schon genehmigt werden.

So verführerisch die Ratenkredite auch sind, jeder Kunde sollte sich vor einem Abschluss über die Konditionen des Kredits genau informieren. So lohnt sich beispielsweise ein Blick auf die Zinssätze. Gerade in den vorgenannten Fällen werden zum Teil Zinsen weit über der 8%-Marke berechnet, bei Versandhäusern findet man gar Finanzierungszinssätze von 10% und mehr.

Weiterhin schlagen je nach Anbieter noch Bearbeitungsgebühren zu Buche, die bis zu drei Prozent der Darlehenssumme betragen können. Diese Bearbeitungsgebühr wird dann einfach auf den Kreditbetrag aufgeschlagen und mit finanziert. So fällt sie vielen Kreditnehmern erst später auf.

Ein weiterer Kostenfaktor bei Ratenkrediten ist die Restschuldversicherung, die bei vielen Banken als Voraussetzung für die Kreditvergabe abgeschlossen werden muss. Die Kosten für diese Versicherung richten sich nach der Kreditsumme, der Laufzeit sowie dem Alter des Kreditnehmers und können einige Tausend Euro betragen. Auch diese Summe wird wieder auf den Kredit aufgeschlagen und ebenfalls mit finanziert.

Somit erhöhen sich natürlich die Kreditsumme sowie die Gesamtkosten der Finanzierung. Vor einem Kreditabschluss ist daher ein detailliertes Kreditangebot der Bank einzufordern, um die Konditionen mit denen anderer Anbieter von Ratenkrediten zu vergleichen. Kann oder will die Bank kein schriftliches Angebot unterbreiten, sollte der Abschluss verweigert werden.