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Existenzgründerdarlehen Voraussetzungen

Mit Hilfe eines Existenzgründerdarlehens soll Personen, die sich finanziell unabhängig machen wollen, der Start in die Selbständigkeit erleichtert werden. Alle Menschen, die ein Unternehmen gründen, sowie alle Personen aus dem Handel, dem Handwerk und den freien Berufen und den Dienstleistungen gehören zu dem Kreis der förderungswürdigen Personen, die ein Existenzgründerdarlehen in Anspruch nehmen können.

Es wird jedoch in keinster Weise ausreichen, einfach bei seiner Bank nach einem Existenzgründerdarlehen zu fragen und darauf zu hoffen, dass dieses auch gewährt wird. Vielmehr gilt es bei der Beantragung von Existenzgründerdarlehen einige wichtige Punkte zu beachten.

Es auch möglich, Existenzgründerdarlehen bei verschiedenen Instituten aufzunehmen, wenn zuvor ein sorgfältig erstellter Geschäftsplan angefertigt wurde, aus dem ersichtlich ist, wie das junge Unternehmen wirtschaften möchte. Auf Basis dieses Geschäftsplans wird von den Banken über die Vergabe des Existenzgründerdarlehens entschieden.

Um ein Existenzgründerdarlehen zu erhalten, müssen auch bestimmte EU-Definitionen für kleine und mittlere Unternehmen erfüllt werden, die unter anderem folgende Punkte beinhalten: Für mittlere Unternehmen gilt hierbei, dass sie weniger als 250 Mitarbeiter beschäftigen und einen Umsatz von weniger als 50 Millionen Euro erwirtschaften.

Die kleineren Unternehmen müssen, um ein Existenzgründerdarlehen zu erhalten, weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigen und dürfen bis zu 10 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften. Existenzgründerdarlehen dürfen auch nur zur Finanzierung von Anschaffungs- und Herstellungskosten, sowie dem Erwerb einer Betriebsstätte eingesetzt werden.