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Die Frage der Bonität

Bonität ist ein anderes Wort für Kreditwürdigkeit. Dieser Begriff spielt eine gewichtige Rolle, wenn es darum geht, einen Kredit zu einem möglichst günstigen Zinssatz oder überhaupt einen Kredit von einer Bank zu bekommen.

Um die Bonität zu beurteilen, haben die Banken bestimmte Kriterien, die geprüft werden. Dazu wird in Deutschland als erstes grundsätzlich die Schufa des Kreditsuchenden eingeholt, dass diese sauber ist, ist eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Kreditvergabe.

Aber auch andere Kriterien spielen eine gewichtige Rolle. Dazu gehören das Alter und der Familienstand des Kreditnehmers genau so, wie sein Beruf und das daraus resultierende Einkommen. Das heißt, für den einzelnen Kreditnehmer, er kann zwar eine Schufa habe, die in Ordnung ist, ist aber beispielsweise sein Einkommen zu gering, wird er allein ohne Bürgen dennoch keinen Kredit bekommen.

Arbeitslose und Empfänger von Arbeitslosengeld II haben überhaupt keine Chance auf einen Kredit, wenn sie alleinige Antragsteller sind. Das Einkommen, das dieser Personenkreis bezieht, zählt zu den nicht pfändbaren Einkommen, auf dessen Grundlage kein Kredit vergeben wird.

Ähnlich wichtig ist auch der Beruf und die Einkommenshöhe. Bonitätssteigernd sind solche Berufe wie Lehrer, Arzt oder Polizist. Bonitätsmindernd sind Berufe wie Kellner oder Taxifahrer, um einige Beispiele zu nennen.

Hier nutzen die Banken ihre jahrzehntelangen Erfahrungen mit den Kreditnehmern, um eine entsprechende Bewertung vorzunehmen. So erhalten die erstgenannten Kreditantragsteller mit Sicherheit bessere Konditionen, als die Letztgenannten.